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Infrastruktur und Fortbewegung in Myanmar

Wenn man sich während des Urlaubs in Myanmar auf den hiesigen Straßen bewegt, fällt sofort auf, dass es sowohl Autos mit Rechtslenkung, als auch mit Linkslenkung gibt. Das kommt daher, weil erst im Jahre 1970 der Rechtsverkehr in Burma eingeführt wurde. Diese neue Verkehrsregelung entstand durch eine Prophezeiung eines weisen Mönches, der einem hohen Politiker des Landes den Tod im Linksverkehr voraussagte, und jener Politiker sodann alle Hebeln in Bewegung setzte um sein vermeintliches Todesurteil aus dem Weg zu schaffen.

strasseEr verstarb aber dennoch kurze Zeit später, die Ursache ist aber nicht bekannt. Die Straßen in Myanmar sind zum großen Teil holprig, staubig und auch löchrig, obwohl in den letzten Jahren sehr viel für den Straßenbau und die Infrastruktur getan wurde.

Straßen in Burma bestehen nur aus Schlaglöchern

Tagsüber kommt man mit dem Auto oder Bus sehr gut voran, doch ist es nicht ratsam, die gerade abgelegenen Straßen nachts zu befahren, da diese nicht beleuchtet sind, und man so sehr schnell in den Gräben landen kann. Doch das Sraßennetz an sich ist sehr gut ausgebaut, auch die entlegendsten Dörfer und Städte lassen sich problemlos auf diesem Weg erreichen.

Um möglichst viel vom Land zu entdecken, ist es lohnenswert die großen Entfernungen mittels Inlandsflug zurückzulegen. Der Flughafen von Yangon ist der größte Airport des Landes und ist auch Ankunftspunkt der meisten Reisenden. Auch der Flughafen von Mandalay ist ein wichtiger Anlaufspunkt bei Rundreisen durch das ehemalige Burma. Auch der Flughafen Heho im berühmten Shan Staat des Landes wird gerne in Rundreisen integriert. Weiters gibt es auch noch Flughäfen in Ye, Bassein und Myitkyina, die das ganze Land optimal abdecken.

ochsen-taxiAuch sollte man während eines Aufenthalts in Myanmar eine kleine Kreuzfahrt auf dem Irrawaddy Fluss unternehmen. Hier erlebt man das ganze Land von einer komplett anderen Seite und kann so das ländliche und typische Leben der Bewohner entlang des Flusses beobachten.

Schwimmende Gärten, Märkte und Dörfer auf den Inle See

Auch auf dem Inle See darf man sich eine kleine Bootsfahrt nicht entgehen lassen. Zum einen ist man somit hautnah an den gigantischen Einbeinruderern dran, und kann diese Kunst aus nächster Nähe begutachten, und zum anderen gelangt man mit den kleinen Booten in die abgelegenen Kanäle, wo man mystische Tempelanlagen und schwimmende Gärten entdecken kann.

Genauso spannend und überaus gemütlich und beschaulich ist eine kleine Reise mit der Eisenbahn, welche besonders in den höheren Regionen des Landes für besonders spektakuläre Erlebnisse sorgt. Natürlich will man während des Urlaubs auch traditionell mit Pferdekutschen, Holzkarren mit vorgespannten Büffeln und Fahrradrikschas fahren. Diese Transportmittel sind in Myanmar noch absolut üblich und nicht nur Touristenattraktion. Wie auch alles andere in diesem märchenhaften Land erlebt man hier noch das wirkliche, echte und erdige Leben und ist hautnah am Geschehen mit dabei.

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