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Die Magwe Region in Myanmar

Magwe, oder manchmal auch Magway genannte, ist der wohl am häufigsten übersehene Verwaltungsbezirk Myanmars. Die meisten Besucher kennen Magwe nur von der Durchreise von Rangun nach Mandalay, doch sollte man dieser zauberhaften Region durchaus die Chance geben, sich den Augen der interessierten Urlauber zu präsentieren. Magwe besitzt beeindruckende Sehenswürdigkeiten, eine umwerfende Natur und verzaubert mit traditionellem Flair.

Die Magwe-Region ist die drittgrößte Region in Myanmar

regionenMagwe befindet sich im zentralen Myanmar und ist im Westen von den Chin Bergen eingerahmt, und grenzt im Südwesten an die Rakhine Berge und im Südosten an die Bago Yomas Berge. Die Region ist niederschlags-mäßig eine der trockensten Gebiete des Landes, wird aber von zahlreichen kleinen Flüssen und dem Irrawaddy Fluss gespeist.

Viele Bewohner leben vom Fischfang, und in den zahlreichen kleinen Restaurants und Essens-Karren am Straßenrand erhält man delikate Fischgerichte. Magwe besticht mit weiten Ebenen, die zum Wandern und Entdecken einladen. Dichter Dschungel, wilde ursprüngliche Natur und weite Felder erschließen sich den Gästen. Hier ist die Natur noch in ordnung, und viele seltene Tiere haben hier ihre Heimat.

Magwe Stadt ist die Hauptstadt dieser Division und verzaubert mit ländlichem Charme. Das Städtchen liegt am Irrawaddy River und besticht mit ursprünglichen Restaurants und einer touristischen Unbeflecktheit. Während eines Aufenthalts in Magwe Stadt sollte man unbedingt die Mya Tha Lun Pagode mit ihrer prächtigen, goldenen Stupa besichtigen. Auch die immens lange Holzbrücke, welche ins Nachbardörfchen Minbu führt, zählt zu den Höhepunkten in Magwe Town.

Nga Ka Pwe Taung, der einzigartige Drachensee

Heiße Quellen, Pools mit heilendem Schlamm und blubberndes Gewässer versetzen die Besucher an einen Ort, der nicht von dieser Welt zu sein scheint. Auch die beiden Forts Min Hla und Kway Chaun befinden sich in unmittelbarer Nähe, und man sollte sich diese historischen Bauwerke auf keinen Fall entgehen lassen.

Auch die Shwesettaw Pagode am Mang Chaung See sollte ein Fixpunkt während eine Myanmar Rundreise sein. Diese sogenannte Golden Footprint Pagode, welche auf den Fußabdrücken Buddhas erbaut wurde, lädt jedes Jahr ab Februar zu einem dreimonatigen Festival ein.

Dieses Fest zählt zu den größten des Landes, und neben dem üblichen Tanz, den Gebeten und den Gesängen ist hier die Fülle an Köstlichkeiten überwältigend. Hunderte kleine Stände bieten Delikatessen aus dem ganzen Land, aber auch aus China und Indien an. Magwe ist eine weitere, beeindruckende Facette Myanmars, die man einfach erlebt haben sollte.

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