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Die Sagaing Region in Myanmar

Unentdeckt und ursprünglich präsentiert sich mit der Sagaing Region der Nordwesten Myanmars. Diese Region ist bekannt für üppige Reisfelder, die durch das Wasser des Irrawaddys und des Chindwins gespeist werden. Aber auch viele Erdnussfelder zählen in Sagaing als wichtiges Standbein in der Landwirtschaft. Doch nicht nur die sanften Hügel und die üppigen Blumen und Pflanzen machen den magischen Charme Sagaings aus, auch findet man hier viele kleine Kunstschmieden und Schmuckdesigner, denn diese Region ist ebenfalls für zahlreiche Silberminen bekannt.

Sagaing Stadt, das buddhistische Zentrum des Landes

regionenIn Sagaing Town, der Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks, bekommen die Besucher die Hülle und Fülle an buddhistischen Tempeln, Statuen und Stupas zu sehen. Von jedem der drei Hügeln der Stadt erhält man eine magisches Panorama, besonders zu Sonnenuntergang ist die Stimmung einfach zauberhaft. Verschiedene Klöster bieten auch spezielle Meditationen an, die man während des Aufenthalts in Sagaing stundenweise, aber auch wochenweise besuchen darf. Hier erlebt man mit Haut und Haar die beruhigende Wirkung der buddhistischen Traditionen. Ein absolutes Highlight dieser Region ist das Mingun Paya, mit seiner überdimensionalen, sitzenden Buddha Statue und der weltgrößten, frei hängenden Bronzestatue.

Kulinarisch ist der Besuch der zauberhaften Stadt Monywa ein Höhepunkt. Alleine der Name verspricht viel Gutes, bedeutet er doch Dorf des Kuchens. Der Sage nach soll sich ein bedeutender König einst in die Kuchenbäckerin des Dorfes verliebt haben, sie geheiratet und das Dorf ihr zu Ehren in Kuchendorf umbenannt haben.

Unweit vom Monywa kann man während der Myanmar Rundreise den wohl modernsten, buddhistischen Tempel des Landes besichtigen, die Thanbooddhay Pagode. Hier befinden sich 800 Stupas auf den verschiedensten Terrassen, welche von zwei enormen weißen Elefanten bewacht werden. Dieser besondere Tempel wurde erst im Jahre 1952 fertig errichtet.

Die Region Sagaing ist äußerst abwechslungsreich und bietet ein spannendes Unterhaltungsprogramm. Bunte Märkte mit tollen Speisen der Region und handgefertigten Souvenirs, tolle Keramikkunst im Dorf Kyaukka und spirituelle Momente durch die zahlreichen Pagoden.

Sagaing, heilige Bäume und Buddhas Höhlen

Etwa 10 Kilometer von der Thanboddhay Pagode entfernt befindet sich der Garten der "Tausend Heiligen Bäume". Hierher pilgern täglich viele Gläubige, um an den Bodhibäumen ihre Wünsche und Bitten zu deponieren. Unter einer solchen Pappelfeige hat der Überlieferung nach der heilige Buddha, Siddhartha Gauthama, die Erleuchtung erhalten. Diese Stätte wird von einer Big Buddha Staue bewacht, welche sich auf einem Hügel oberhalb des Haines befindet.

Farbenfrohe Wandmalereien und buddhistische Skulpturen findet man in den beiden Höhlen Hpo Win Daung und Tilawkaguru, welche sogar eine Feuersbrunst nahezu unbeschadet überstanden haben. In der Sagaing Region kann man während der Rundreise durch Myanmar sämtliche Klimazonen des Landes erleben. Auf der Spitze des Berges Samarati liegt im Winter sogar Schnee und auch die Sommer sind in dieser Region kühler als im Rest des Landes. Dies ist das Gebiet der Volksgruppe der Naga. Bei spannenden Wanderungen kann man hier neben einer aufregenden Fauna und Flora auch viel Spannendes über dieses Bergvolk erfahren. Jedes Jahr, Mitte Januar findet hier das traditionelle Neujahrsfest statt, ein Erlebnis für alle, die tief in die alte Kultur der Nagas eintauchen möchten.

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